Für die nicht anonymisierte Version der staatlichen Ehe- und Familienvernichtungspolitik, der Steuergeld-Veruntreuungspolitik "Nürburgring", ist Widerstandskämpfer 

Helmut Hesky, Steinstraße 15 * 56290 Beltheim    -www.hesky.de-  eMail: Hesky@t-online.de, verantwortlich. 

 

Nachkriegs-Steuer-Richter-Recht –Zwang zur Familienaufspaltung im
Abgleich zum Nazi-Richter-Recht –Aufspaltung jüdischer Familien

Bundesrepublik Deutschland Land Rheinland-Pfalz und die Wertschätzung der Familie Hesky in Beltheim (Hunsrück)

Die Nazi-Ideologie - Nazi-Richter-Recht -Betriebsaufspaltung:
Die Ausplünderung der deutschen Juden im Dritten Reich.
1933 –Judenbetriebe, geführt von deutschen jüdischen Familien, werden in Produktions- und Vertrieb-Betrieb aufgespalten, ohne Gesetz, und diese Nazi-Ideologie wird von Nachkriegssteuerrichter am Finanzgericht Rheinland-Pfalz übernommen.

Die Nazi-Ideologie prägt Nachkriegs-Steuer-Richter-Recht –Betriebsaufspaltung:
Die Wandlungsfähigkeit der Verantwortlichen der rheinland-pfälzischen Landesregierung als Arbeitgeber in Behörden, Steuergericht und Staatsanwaltschaft begeben sich auf das Niveau der NS-Ideologie Betriebsaufspaltung.
Der Betrug und die Ausplünderung des Eigentums der Hausfrau und Mutter Margarete Hesky ist Fakt.

Die unrühmliche deutsch-jüdische Geschichte in der Nazizeit, die Ideologie der Naziherr-schaft zur Betriebsaufspaltung zu entlarven und die wahren Hintergründe zur heutigen Betriebsaufspaltung offen zu legen, sind der Landesregierung RP / Finanzgericht RP Widersprüche und Verdrehungen des wahren Sachverhalts das Unrecht zu relativieren.
1991 –Die Privat-Immobilie integriertes Wohnen (Wohngemeinschaft) -Aufspaltung in Altenheimbetrieb, „...denn: Wer in einem Altenheim untergebracht ist, wohnt nicht“, Bundesgerichtshof Urteil AZ: V ZR 193/16; und die Aufspaltung des Vorbehaltsguts: -gemeinnützige GmbH-Anteile des alleinigen Anteileigners, Gesellschafter und Geschäftsführer Helmut Hesky-, wegen falscher Anschuldigung ist „Hinterziehung von Einkommensteuer 1988“; Folge: Aufspaltung der Familie Hesky. 

Der Grund: die Ehegatten Hesky werden vom Land Rheinland-Pfalz der Steuerhinterziehung bezichtigt so im Einleitungsvermerk vom 7.1.1991 Steuerfahndungsstelle Mainz, und Steuerrichter am Finanzgericht RP verletzen Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte der Ehegatten Hesky. 
Die Unverfrorenheit den Schutz der Bevölkerung, der Ehegatten Hesky, eine hoheitliche Aufgabe, die in die Hände des Staates gehört, wird ignoriert, diffamiert, diskriminiert.

Historisch belastetes Urteil –entartetes Urteil-, denn Richter am Finanzgericht RP prägen im Urteil 5 K 2595/98 –die neuzeitliche Betriebsaufspaltung = Familienaufspaltung, auch ohne Gesetz, Verdummung der Familie Hesky.

Begründung der traumatisierten Leben der Ehegatten Hesky
Einleitung
Die Kriminalisierung –Wirkung ohne Gesetz- ein inakzeptabler Angriff in die Privatsphäre der Familie Hesky.

Mittlerweile interessiert sich die Staatsanwaltschaft Frankenthal und Zweibrücken für die Wahrheit und Gerechtigkeit im Steuerfall Ehegatten Hesky –nicht. Welche Motive haben sie, nicht zu ermitteln?

Die rheinlandpfälzische Staatsanwaltschaft hat keinen Beweis dafür, das Vorbehaltsgut Steuerhinterziehung ist –Vorbehaltsgut Beweis für die Familienaufspaltung!

Die Straften von Verantwortlichen der Landesregierung RP wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit Amtsmissbrauch, falsche Verdächtigung, Betrug, Erpressung, Verfolgung Unschuldiger und die Verleitung von Untergebenen zu Straftaten und Strafvereitelung im Amt liegen vor. 

Sachverhalt
Die Steuerkriminalisierung und Familiendiskriminierung Hesky

Die Ehegatten Hesky seit 7.7.1972 verheiratet vereinbaren am 16.8.1975 einen notariellen Ehe- und Erbvertrag zur familienrechtlichen Absicherung und wegen Altersvorsorge.

Am 16.6.1986 wird gemäß notariellen Gesellschaftsvertrag, die „H.H.-gemeinnützige Seniorenheim GmbH Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft“ mit einem Stammkapital von 50.000,- DM, vom alleinigen Gesellschafter und Geschäftsführer Helmut Hesky, gegründet, Das Vorbehaltsgut von Helmut Hesky gemäß § 1418 BGB wird von Notar Dr. Monreal unmissverständlich in der Notarakte deklariert und vermerkt.

Beweis: Zeugnis Notar Dr. Alfred Monreal, Am Schwarzen Weiher 6, 56288 Kastellaun 
              Gesellschaftsvertrag vom 16.6.1986, URNr. 656 für 1986 vor Notar Dr. Monrel 

Die falsche Anschuldigung:  Die Begründung der Verantwortlichen der Landesregierung Rheinland-Pfalz: Verlagerung Vorbehaltsgut, gemeinnützige Altenheim-GmbH Anteile, auf die private Grundstücksübertragung …ist die Steuerhinterziehung der Ehegatten Hesky.

Und die Begründung der Steuerrichter am Finanzgericht Rheinland-Pfalz im Urteil 5 K 2595/98:  die „neuzeitliche Betriebsaufspaltung“ … im Sinne der Nazi-Ideologie ist dies die Familienaufspaltung Hesky.    

Die Ehegatten, Margarete und Helmut Hesky, werden von Verantwortlichen der Landes-regierung RP der Steuerhinterziehung gemäß Einleitungsvermerk vom 7.1.1991 der Steuerfahndungsstelle Finanzamt Mainz-Süd bezichtigt: „Hinterziehung von Einkommensteuer ab dem VZ 1988“.

Beweis: Einleitungsvermerk vom 7.1.1991 Finanzamt Mainz-Süd

Gemäß Aktenvermerk vom 7.1.1991 auf Seite 2: „Am gleichen Tag (Urk. Nr. 353 –Dr. Monreal) übertrugen die Eheleute Hesky …Geschäftsanteile an der H.H. gemeinnützige Seniorenheim GmbH Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft… zum Preis von 50.000,- DM (Nennwert). Es besteht der Verdacht, daß der aus beiden Verträgen …durch die vorgenommene Vertragsgestaltung …auf die Grundstücksübertragung verlagert wurde.

Ein erzielter Gewinn aus einer Veräußerung eines privaten Grundstücks bleibt im vorliegenden Fall einkommensteuerfrei, während ein Gewinn bei der Veräußerung der GmbH-Anteile steuerpflichtig wäre.“

Die Falschaussage des StA Porr, Steuerfahndungsstelle Mainz-Süd, ist ein Grunddelikt das zum Fehlurteil, Finanzgericht RP 5 K 2595/98, führt.

Beweis: Aktenvermerk vom 7.1.1991 Finanzamt Mainz-Süd

Gemäß Entwurf vom 11.2.1988 des Notars Dr. Monreal werden von Helmut Hesky die Geschäftsanteile an der gemeinnützigen Seniorenheim GmbH an Frau Ruth Lore wohnhaft in Ottweiler (Saarland) verkauft.

Beweis: Urschrift: Entwurf Geschäftsanteile-Verkauf von Notar Dr. Monreal   

Das Vorbehaltsgut, die gemeinnützigen GmbH-Anteile gemäß § 1418 BGB von Helmut Hesky aus der Urschrift, wird von Notar Dr. Monreal, Urkunde URNr. 353 für 1988 vom 27.4.1988, handschriftlich verfälscht.

Notar Dr. Monreal verfälscht das Vorbehaltsgut und lässt die Ehefrau Margarete Hesky mithaften um die gem. GmbH-Anteile an Frau Lore übertragen zu können. Ein fataler Fehler des Notars Dr. Monreal. Eine Mithaftung der Ehefrau Margarete Hesky am Vorbehaltsgut des Ehemannes Helmut Hesky ist rechtlich und gesetzlich ausgeschlossen.

Der Beklagte, Notar Dr. Monral, wird wegen Amtspflichtverletzung rechtskräftig verurteilt, Geschäftsurteil-Nr. 1 U 1786/93 vom 14.2.1996, Oberlandesgericht Koblenz.

Beweis: Oberlandesgericht Koblenz –IM NAMEN DES VOLKES- Urteil vom 14.2.1996
               Geschäftsnummer: 1 U 1786/93

Wissenschaftliche Aufarbeitungen der Nazi-Gräueltaten beweisen, dass Nazi-Steuerrichter die Nachfolgegeneration der Steuerrichter am Bundesfinanzhof und an deutschen Finanzgerichten mit der Nazi-Methode-Betriebsaufspaltung geprägt hat.Die Nachfolge-Steuerrichter am Finanzgericht RP verfeinern diese Nazi-Methode mit der betrügerischen Methode –Familienaufspaltung. Eine menschliche Brutalität wird inszeniert, die die Ehegatten Hesky fassungslos macht.
Steuerrichter am Finanzgericht RP ignorieren die Lebensgestaltung der Familie Hesky. 
Parallel zu den Steuerfahndungs-Ermittlungen, falsche Verdächtigung, Steuerhinterziehung der Ehegatten Hesky durch Amtsvorsteher Werner Boos, Finanzamt Simmern, hebt dieser den rechtmäßig ergangenen Steuerbescheid für 1988 vom 4.5.1990 auf.
Der geänderte Bescheid für 1988 über Einkommensteuer und Kirchensteuer vom 5.1.1993 wird nochmals am 17.6.2002 geändert um die Grundlage des Finanzgerichts RP Urteil  5 K 2595/98 zu schaffen. Die Befangenheit der Steuer-Richter spiegelt die Nazi-Ideologie –Nazi-Methode-Betriebsaufspaltung- wieder.  Die Nazi-Ideologie –Betriebsaufspaltung- sieht die Aufspaltung von Judenbetrieben in Produktion und Vertrieb vor an denen die deutsche jüdische Familie, Ehegatten oder nur einer der Ehegatten, kapital- und/oder mitspracherechtlich beteiligt ist.  Grund: Kriegsfinanzierung.

Der Vorwurf der Finanzbehörde Simmern, Amtsvorsteher Werner Boos, -Steuerhinterziehung Ehegatten Hesky, und die Unterstellung der Finanzgericht RP Richter Birle, Weiß und Diehl, -Vorbehaltsgut kein Sonderrecht? stürzen die Familie Hesky ins finanzielle Chaos, und werden vom Gesellschaftsleben ausgegrenzt.

Solidarität mit den Tätern
Der SPD-Führung des Landes Rheinland-Pfalz unter Führung des Ministerpräsidenten a.D. Kurt Beck war daran gelegen, die Ehegatten Hesky „fertig“ zu machen und nun übersieht Ministerpräsidentin Malu Dreyer willentlich die Machenschaften der Staatsanwaltschaft Frankenthal und Zweibrücken bezüglich der Rechtsbeugung des Staatsanwalts Christoph Maurer wegen Unterlaufen staatsanwaltlicher Ermittlungen.
Straftaten des Amtsvorstehers, der Amtsvorsteherin Finanzamt Simmern-Zell, der Steuer-Richter am Finanzgericht RP wegen Rechtsbeugung, Verfolgung Unschuldiger, Betrug, Erpressung u.a., übersieht die Staatsanwaltschaft Frankenthal und Zweibrücken mit Wissen und Wollen; Staatsanwaltschaft Zweibrücken Aktenzeichen 4109 Js 3145/17, Generalstaats- anwaltschaft Zweibrücken Aktenzeichen 2 Zs 297/17.

Die dunkle Geschichte Deutschlands (NS-Zeit) wird von Nachkriegs-Steuerrichtern am Finanzgericht Rheinland-Pfalz neu aufgearbeitet.
Die Steuerrichter am Finanzgericht RP vergessen die Menschlichkeit.
Das Finanzgericht RP Urteil 5 K 2595/98 urteilt nach der Nazi-Objektmethode Betriebsauf-spaltung und hebt somit …die –Ehe- und Familienaufspaltung Hesky- hervor.   

Die Privat-Miet-Immobilie, Integriertes Wohnen für ältere Menschen, nach 2 Unter-sagungsverfügungen der damaligen Bezirksregierung Koblenz, wird von der Landesregierung RP zu Nichte gemacht –Objekt Altenheim-Bewohner- und die Familie Hesky wird wegen des Vorbehaltsguts Helmut Hesky, Abkömmling eines jüdischen Vaters, -Objekt Steuerhinterzieher- mit der späteren Folge, Erpressung meines Sohnes Michael zur Zahlung der Einkommensteuer 1988 seiner Mutter Margarete Hesky.  Die Wertschätzung der Familie, der Mutter Margarete Hesky wird von den Steuerrichtern am Finanzgericht RP mit Füssen getreten. Die Mutter Margarete Hesky als verfolgtes Opfer mit Gegnern von Wahrheit, Würde und Gesetz. Grund: Steuerveruntreuung -Finanzierung Nürburgring.

Die Erpressung Michael Hesky durch die Landesregierung Rheinland-Pfalz
Die Erpressung meines Sohnes Michael zur Zahlung der Einkommensteuer 1988 seiner Mutter verdeutlichen die Schreiben des Landtags Rheinland-Pfalz vom 1.10.2013 Zeichen E 1788/13, 28.10.2013 Zeichen E 1788/13, 30.10.2013 Zeichen E 2059/13 u.a. Das Schreiben vom 15.8.2012 Finanzamt Simmern-Zell in Verbindung mit Schreiben vom 20.8.2013 an Notarin Dr. Erbacher verdeutlich den Straftatbestand der Erpressung.   

Beweis: Zeugnis Dieter Burgard, Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz,
                            Kaiserstraße 32, 55116 Mainz
                            Schreiben vom 1.10.2013, 28.10.2013 und 30.10.2013 Landtag Rheinland-Pfalz, 
                            Schreiben vom 15.8.2012 Finanzamt Simmern-Zell mit Schreiben vom 20.8.2013 an
                            Notarin Dr. Erbacher  

Dieser Akt stellt öffentliche Gewalt dar.
Die Ehegatten, eine Grundrechtsverletzung wird geltend gemacht, in einem der in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG genannten Rechte selbst, gegenwärtig und unmittelbar verletzt zu sein.
Oder haben die Steuerrichter im Urteil 5 K 2595/98 das „Feindbild“ fixiert: Helmut Hesky ist Abkömmling eines jüdischen Vaters!

Verletzung des Artikel 1 Abs. 1 und Abs. 3 GG
Die Würde der Ehegatten Margarete und Helmut Hesky ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. 
Reale Menschenwürde Verachtung: Neid und Missgunst des Amtsvorstehers Werner Boos, Finanzamt Simmern, gegenüber Helmut Hesky sind bekannt und sind die Faktoren der falschen Verdächtigung -Steuerhinterziehung Ehegatten Hesky. 
Der Menschenwürde verachtend am Finanzgericht RP ist die Nazi-Ideologie. Die Steuerrichter vergleichen die Nazi-Ideologie-Betriebsaufspaltung mit der Einbeziehung des Vorbehaltsguts von Helmut Hesky. Die Folge: Familienaufspaltung.

Fakt: -Im Namen des deutschen Volkes- so im Finanzgericht Rheinland-Pfalz Urteil vom 21.2.2002, Az.: 5 K 2595/98, werden die Ehegatten Hesky von der Verpflichtung staatlicher Gewalt -„missachtet“ und nicht „geschützt“.

Die Forschung zeigt immer wieder die Gräueltaten der Nationalsozialisten, so auch in der Juden-Betriebsaufspaltung, die sich Nachkriegs-Steuer-Richter am Finanzgericht RP zu Eigen gemacht haben.
Steuerrichter am Finanzgericht RP und jetzt, Staatsanwaltschaft Frankenthal und Zwei-brücken stellen die Grundlagen der bundesrepublikanischen Demokratie in Frage und verstricken sich in Widersprüche. Missachtung von Wahrheit und Würde.

Verletzung des Artikel 3 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 6 Abs. 1 GG

Die Helmut Hesky gehörenden gemeinnützigen Altenheim GmbH-Anteile, nur er verfügt über die Verwaltung des Vorbehaltsguts und für die Unternehmerinitiative erforderlichen Voraussetzung, Gemeinnützigkeitsbescheinigung des Finanzamts Bad Kreuznach, und der Mitwirkungspflichten in der gemeinnützigen Altenheim-GmbH.

Artikel 6 Abs. 1 GG normiert den besonderen Schutz der Ehe und Familie durch die staatliche Ordnung. Dieses Grundrecht stellt ein gegenüber Artikel 3 Abs. 1 GG spezielles Diskriminierungsverbot dar, wonach keine rechtlichen Nachteile an die Ehe und Familie geknüpft werden dürfen. Das Gleichheitsgebot nach Artikel 3 Abs. 1 GG muss berücksichtigt werden.

Das Diskriminierungsverbot des Artikel 3 Abs. 1 iVm Artikel 6 Abs. 1 GG, Ehegatten im Vergleich zur gleichgeschlechtlichen Ehe sind nicht schlechter zu stellen, weil sie seit dem 7.7.1972 verheiratet sind. Die Zurechnung der Mitbestimmungsrechte der Ehefrau Margarete Hesky, Hausfrau und Mutter, am Vorbehaltsgut des Ehemannes Helmut Hesky, stellen den Straftatbestand der Rechtsbeugung, der Steuer-Richter am Finanzgericht RP, dar.

Fakt ist: eine Beteiligungsidendität zwischen den Ehegatten besteht nicht, ist ausgeschlossen. Das familienrechtliche Institut, Ehe- und Erbvertrag, führt dazu, dass das Vorbehaltsgut, gegenüber Nicht-Ehegatten benachteiligt wird.

Verletzung der Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 20 Abs. 3 GG  Die Betriebsaufspaltung beruht auf Steuer-Richter-Recht. Einen gesetzlichen Steuertatbestand gibt es nicht.
Die familienrechtliche Entscheidung, Ehe- und Erbvertrag, führt plötzlich dazu, dass ein gesetzlich nicht normiertes Steuerinstitut –Betriebsaufspaltung- zur Anwendung kommt.
Es entsteht eine Rechtslage, die für die Ehegatten Hesky nicht mehr überschaubar ist.

Die Überschreitung der verfassungsrechtlichen Grenzen richterlicher Unabhängigkeit liegt vor.
Nach Artikel 20 Abs. 3 GG sind die Finanzgerichte an Gesetz und Recht gebunden. Die gesetzgeberische Grundentscheidung wird von den Steuer-Richtern am Finanzgericht RP missachtet, nicht respektiert, gar erst neu geschaffen. Die Nazi-Betriebsaufspaltung verflüchtigt sich in die Ehe- und Familienaufspaltung Hesky.

Die Verknüpfung der Grundsätze der Betriebsaufspaltung mit dem Vorbehaltsgut ist mit dem Sinn und Zweck der familienrechtlichen Vorschriften unvereinbar. Eine Zusammenwirkung von Steuerrecht und Familienrecht, das keine Berücksichtigung der tatsächlichen Umstände kennt, ist für die Ehegatten Hesky nicht erkennbar.

Die Frage der Strafbarkeit und Verfolgbarkeit der rheinland-pfälzischen Steuerrichter wegen zuvor gegen Bundesrecht und BGB-Gesetze geurteilten Betriebsaufspaltung/Familien- aufspaltung, die nicht Bestandteil des Bundesrechts, des Steuerrechts und Familienrecht ist, wird von der Landesregierung und Justizministerium Rheinland-Pfalz beschwiegen, vertuscht, vereitelt. Nichts wird aufgeklärt, aufgearbeitet …es lebe die Nazi-Ideologie?
Die vorgenannten Grundrechte, Grundgesetz in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wird von der Landesregierung RP ausgehöhlt. Das Finanzgericht Urteil 5 K 2595/98 verfehlt die Grenzen zwischen gestaltender Gesetzgebung und kontrollierende Rechtsprechung. Die begriffliche Hülle für Überlegungen, die Nazi-Ideologie-Betreibsaufspaltung, lassen Konturen des Familienrechts verschwimmen. 
Mit dem Urteil 5 K 2595/98 werden Erwägungen der Nazi-Methode-Betriebsaufspaltung verknüpft, die ihren rechtlichen Grund sich in den Gesetzen nicht niederschlägt.
Der Grundsatz des Vertrauensschutzes wird durch die Staatsanwaltschaft Frankenthal und Zweibrücken vertuscht, vereitelt.

Angesicht des Fehlens prägnanter rechtlicher Voraussetzungen für die Anwendung des Grundgesetzes werden einzelne Elemente in unklarer Weise mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, die auf kein anderes Urteil zur Betriebsaufspaltung/Familienaufspaltung übertragbar und damit letztlich in-justiziabel ist.  

Die Begründung in dem Urteil verfehlt die eigentliche Aufgabe des Gesetzes, dem Schutz von Rechtsgütern der Allgemeinheit und des Einzelnen zu dienen …die Möglichkeit der „gesetzlichen Lösung“ wird nicht nur vom Finanzgericht RP, auch von der Staatsanwaltschaft Frankenthal/Zweibrücken verschüttet.

Die Gewaltenteilung Deutschlands –gemeinsames Vorgehen von Legelative, Judikative und Exekutive gegen unliebsame deutsche Bürger.
Für die Ehegatten Hesky ist es eine enorme Belastung, weiter mit den Menschen zu leben, die uns gedemütigt und beleidigt haben.
Die Aufarbeitung der NS-Ideologie wird nun von der Staatsanwaltschaft und Zweibrücken und Pfälzisches Oberlandesgericht in Zweibrücken verschleiert.
Ein „Erkenntnisprozess“ muss in Gang gesetzt werden um die Steuer-Richter-Recht-Ideologie Familienaufspaltung auszuschalten.

Die soziale Gerechtigkeit der Landesregierung Rheinland-Pfalz durch vorsätzliche Missachtung der Gemeinnützigkeit-Gesetzgebung /-regelung.
Das Land Rheinland-Pfalz zwingt den privaten Betreiber Helmut Hesky, weil kein öffentlicher Träger der Wohngemeinschaft, zur gemeinnützigen Altenheimeinrichtung mit der Folge: Ehegattin Margarete Hesky zwangsläufig an der gemeinnützigen Altenheimeinrichtung beteiligt.  Der Landesregierung Rheinland-Pfalz ignoriert Recht und Gesetz, die Ehegatten Hesky sind zu stigmatisieren.
Die Staatskanzlei RP unter Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, jetzt Ministerpräsidentin Frau Malu Dreyer, kümmert die Sorgen des Bürgers nicht. Keine Verantwortung und verweisen stets in ihren Schreiben auf Zuständigkeit des wissenschaftlichen Dienstes der Ministerien hin.
Keine Verantwortlichkeit des Ministers, der Ministerin: Ministerium für Justiz, Ministerium für Verbraucherschutz, Ministerium der Finanzen, Ministerium für Soziales, Ministerium für Familie, Ministerium des Innern und was geschieht...nichts. Und der Bürgerbeauftragte Dieter Burgard betont immer wieder sich an Frau Ministerpräsidentin Dreyer zu wenden. Gefährliche Papiertiger –Heiße Ware im Regierungsviertel RP

Die verschworene, solidarische Gewaltenteilung im Land Rheinland-Pfalz zeigen die neuesten Entwicklungen unter SPD-Freunden mit dem Koblenzer Oberbürgermeister Hofmann-Göttig. ...Kostet Becks Deal die Bürger Koblenz 700.000 €?
Heil.e soziale Gerechtigkeit!

Für die Wortwahl bittet der Kläger Helmut Hesky um Verständnis.

Wiedergutmachung - Das Unrecht an der Familie Hesky ist „rückgängig“ zu machen. Die Ehegatten Hesky auf ewige Steuerhinterzieher ... durch die falsche Anschuldigung zur Steuerhinterziehung durch Amtsvorsteher Boos, Finanzamt Simmern-Zell, und der damit verbundene Betrug / Erpressung, muss eine Wiedergutmachung durch die Landesregierung Rheinland-Pfalz finden.